Tools für interaktive Whiteboards

Tipps und Tricks für den IWB-Einsatz

Das Abwägen einer Zweiflerin

In diesem Artikel zählt die Autorin Johanna einige Vorteile des IWB auf. Gleich am Anfang sagt, dass sie sich einen richtigen Unterricht damit nicht vorstellen kann. Sie spricht dabei einige Argumente an und kommentiert diese.

(Quelle: http://www.tafeldigital.de/2012/10/25/das-abwagen-einer-zweiflerin)

Der erste von ihr genannte Vorteil ist, dass Kreidestaub vermieden wird. Dieser Vorteil überzeugt sie leicht, denn es gibt keinen Tafeldienst mehr und die Gesundheit wird durch den feinen Kreidestaub auch nicht mehr gefährdet.
Es klingt für sie auch super, dass multimediale Elemente eingesetzt werden können. Sie findet allerdingt, dass dies auch mit Beamer, Fernseher, Laptop und Ähnlichem, auch bei ihr in der Schule immer möglich gewesen sei.
Ein sinnvolles Argument ist für sie auch, dass die interaktiven Tafeln platzsparend sind.
Die vier verschiedenen Lerntypen werden durch IWBs angesprochen und das findet Johanna gut.
Ein Vorteil von interaktiven Tafeln ist auch, dass Dateien gespeichert und wieder aufgerufen werden können. So können beispielsweise Dateien, die im Unterricht gespeichert wurden, können an kranke Kinder bei Email verschickt werden.
Die Autorin des Artikels kann sich nicht erklären warum die Augen der Schüler beim Lesen erleichtert werden. Sie findet es anstrengend die weiße Schrift auf dem grünen Hintergrund zu lesen.
Sie findet auch, dass man das IWB bei einem gemeinsamen Unterricht mit einer Klasse aus dem Ausland nicht braucht. Früher hat es einen solchen Unterricht auch schon mit Laptops gegeben.
Johanna sagt auch, dass das schnelle Ändern von Texten und Objekten mit einem Laptop genauso möglich ist, wie mit einer interaktiven Tafel.
Die Ortsunabhängige Unterrichtsvorbereitung, gab es für sie schon immer.
Die Autorin meint zwar, dass die Kinder die neuen IWBs lieben, doch dass diese Motivation nicht für ewig anhalten wird.
Der Aufbau von Medienkompetenz ist für Johanna wichtig. Ihr kommt das im Unterricht jedoch zu kurz. Kindern sollte bewusst gemacht werden, dass man Informationsquellen hinterfragen sollte oder was zum Beispiel Nutzungsrechte bedeuten.
Der vereinfachte Zugang zu Informationen ist für sie auch mit jedem anderen Internetfähigem Gerät möglich und nicht nur mit einer Interaktiven Tafel.
Für die Autorin sind IWBs auch keine Unterstützung beim richtigen Präsentieren. Sie ist der Meinung, dass Schüler gute Referate auch schon vorher mit herkömmlichen Medien gehalten haben.
Schlussendlich konnten sie nur vier von dreizehn Argumenten überzeugen. Das wären: Der gesundheitliche Aspekt, dass Materialien wiederholt aufgerufen werden können, die steigende Medienkompetenz und die Schüler motivation, die durch die Technik ausgelöst wird.

Ich fand es sehr Interessant den Artikel von Johanna zu lesen. Viele der Vorteile von IWBs waren mir noch neu. In einigen Argumenten kann ich ihr zustimmen, wie zum Beispiel beim gesundheitlichen Aspekt. Bei ihrem Argument, dass das Lesen auf interaktiven Tafeln anstrengender sei kann ich nicht einwilligen. Ich habe bereits selbst auf einem IWB gelesen und es kam mir in keiner Weise anstrengend oder ermüdend vor. Ich finde es super, dass solche Artikel über diese neue Technik im Internet verfasst werden. Meiner Meinung nach sind interaktive Tafeln ein wertvolles Mittel interessanten Unterrichts, der fast allen Kindern Spaß macht.

Cordula Schmiderer

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