Tools für interaktive Whiteboards

Tipps und Tricks für den IWB-Einsatz

Einsatz des interaktiven Whiteboards im Unterricht

Im Artikel werden die Vorzüge des Whiteboards dem Leser näher gebracht. Allerdings weisen Kritiker auch darauf hin, dass man mit den neuen Medien im Unterricht vorsichtig sein sollte und sich nicht nur darauf zu versteifen:
„Allerdings sollte das Whiteboard auf keinen Fall die Beschäftigung mit anderen Medien (Lexika, oder Sachbüchern) ersetzen. Es darf keine Zentralisierung auf das Board und kein reiner Konsum von Medien stattfinden.“

(Quelle: Lehrer-Online)

So könne man zwar Tafelbilder die mit dem Whiteboard gestaltet worden sind weiterleiten an jene die dem Unterricht aus Krankheitsgründen nicht beiwohnen können und diese Art des Unterrichts sei durchaus eine die zu begrüßen scheint, andererseits ist diese auch wieder mehr Frontal; d.h. die Kinder können zwar mit der Tafel im arbeiten, jedoch schaut der Rest quasi „durch die Finger“ und sieht zu.
Da diese Tafeln auch nicht gerade billig sind, können in einem Klassenraum nicht mehr als eine diese Whiteboards stehen. „Bedenken sollte man auch die Notwendigkeit der Wartung des Boards und die möglichen Folgekosten.“
Als Impulsgeber und Stundeneinstieg eignen sich diese jedoch sehr gut. Im Artikel werden Beispiele für den Einstieg in eine Musikstunde gegeben:
–    Als Einstieg könne man einen Impuls mit Musik setzen, zum Beispiel mit einem Ausschnitt aus der Zauberflöte, wenn gerade das Thema Wolfgang Amadeus Mozart am Programm steht. Und als visuellen Input gibt es auch noch ein Bild zur Veranschaulichung des sogenannten Wunderkindes.

Ein anderes Unterrichtsbeispiel ist auch das einer Grundschulklasse in welcher das Thema „Brief schreiben“ gerade aktuell ist.

„Das fliegende Klassenzimmer“

Da eine der SchülerInnen umgezogen ist in die Schweiz, sucht der Lehrer mittels Google Maps die neue Schule der Schülerin und zeigt den Kindern mit dem ActiveBoard die neue Wohnumgebung der Klassenkameradin. Nun schreibt der Lehrer zusammen mit den Kindern am ActiveBoard gemeinsam einen Brief/E-Mail an die Schulfreundin und sucht mit der Klasse im Internet Informationen zum Land und dessen Bewohnern.
So schnell lässt sich Deutsch mit Geographie verbinden und eine kleine Reise in ein anderes Land machen.

Die Ideen des Schreibers sind sehr gut überlegt, auch die Vorteile des Whiteboards sind ausführlich beschrieben.
Was mich persönlich angesprochen hat war der Satz, dass man natürlich zugunsten der neuen Medien nicht auf alte vergessen sollte.
Früher war das Buch, das gedruckte Wort verpönt und genau das Gleiche geschieht nun mit den sozialen Netzwerken, ActiveBoards,… es führt kein Weg daran vorbei diese Dinge im Unterricht zu benutzen, man kann aber einen Weg wählen der beides – alteingesessen sowie brandneuen Unterricht – in einer gut durchdachten Form kombiniert.
Ich selbst bin pro neue Medien und werde mich nicht scheuen diese später auch einzusetzen um den Kindern die Vorteile aber auch Nachteile des Mediums Internet/Whiteboard aufzuzeigen.

Janine Steinmayr

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